1-4-2011
Wenn man von Pajara spricht, dann meint man nicht nur den fast 400 km² großen Gemeindebezirk vom Südosten der Insel, sondern auch den Hauptort des Bezirks, der in einer grünen Oase in einem tiefen Tal, umrandet von über 600 m hohen Bergen liegt. Der beschauliche Ort mit viel Grün, Hibiskushecken, Bougainvillen, Oleandersträuchern+Lorbeerbäumen ist schön anzusehen, viele Spatzen beleben das Bild, eine Kirche, viele restautierte Gutshäuser mit Holzbalkonen, ein restauriertes Wasserschöpfrad vor dem Rathaus+gefließte Gehwege machen den Ort sehenswert. Vor dem Zeitalter des Tourismus war die Armut+der Hunger hier groß. Viele wanderten nach Kuba, Mexico, Venezuela+Marokko aus, die Meisten kamen inzwischen wieder zurück in ihre Heimat, erst in den letzten 30 Jahren geht es den Insulanern besser, die Touristen brachten den Wohlstand auf die Insel. Ziegenkäse, frisches Gemüse, Kunsthandwerk sind hier hoch im Kurs. Die Kirche mit Schutzheiliger, Kirchplatz+indischen Lorbeerbäumen ist sehenswert